Bauwesen · Computer Vision

Wie die Erkennung von Bauschutt per Drohne die Inspektionskosten gesenkt hat

Eine drohnenbasierte Anwendung, die 25 Arten von Bauschutt erkennt und meldet. Sie automatisiert die Inspektion von Baustellen und spart 320 Arbeitsstunden pro Monat.

40 % niedrigere durchschnittliche Inspektionskosten
Drohnenbild einer Baustelle mit farbig hervorgehobenen erkannten Schuttarten
Kunde
Stadtverwaltung
Branche
Bauwesen
Technologie
Computer Vision
Auch anwendbar in
Umwelt und Stadtentwicklung, Immobilien, Logistik und Transport
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Die Herausforderung

Eine Stadtverwaltung wollte die Überwachung der Vorschriften auf Baustellen vollständig automatisieren und zurückgelassenen Bauschutt erkennen – etwa Ziegel, Zementblöcke, Sandhaufen sowie Metall- und Holzstangen.

Die Lösung sollte den menschlichen Aufwand bei Inspektionen minimieren und so sowohl Personalkosten als auch die Dauer jeder Inspektion senken.

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Unsere Lösung

Wir haben unsere eigene Computer-Vision-Technologie für Objekterkennung, Klassifizierung und Segmentierung eingesetzt, um 25 Klassen von Bauschutt in Drohnenbildern zu erkennen. Dazu haben wir ein GIS-Dashboard entwickelt, in dem Nutzer eine Baustelle auswählen und den gesamten dort erkannten Schutt sehen.

Zu jeder Erkennung meldet das System die geschätzte Größe (Fläche) des Schutts – für einzelne Objekte und für Cluster gleichartiger Objekte – sowie die Anzahl der erkannten Objekte. Die Erkennungsergebnisse stehen über APIs bereit, sodass sich die Lösung in praktisch jedes andere System integrieren lässt.

  • Erkennung, Klassifizierung und Segmentierung von 25 Bauschutt-Klassen
  • GIS-Dashboard zur Auswahl einer Baustelle und Anzeige des gesamten erkannten Schutts
  • Flächenschätzung für einzelne Objekte und gleichartige Cluster sowie Objektzählung
  • APIs zur Abfrage der Erkennungsergebnisse und zur Integration in andere Systeme
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Das Ergebnis

40 % niedrigere durchschnittliche Inspektionskosten

Mehrere Stadtverwaltungen haben die Lösung eingeführt – ein Beleg für ihre operative und wirtschaftliche Wirksamkeit.

Nach Schätzungen des Kunden spart das System 320 Arbeitsstunden pro Monat und senkt die durchschnittlichen Inspektionskosten um 40 %.

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